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Was ist Quiz-Dating?

Kurz gesagt

Quiz-DatingEine Art, sich online kennenzulernen, bei der am Anfang keine Fotos zum Durchwischen stehen, sondern Fragen, die richtig beantwortet werden müssen. Zugang zum Gespräch verdient man sich durch Aufmerksamkeit, nicht dadurch, ausgewählt zu werden.

Woher die Idee kommt

Über Fragen zu matchen ist älter als das Smartphone. Die Computer-Partnervermittlung der 1960er lief über Fragebögen auf Lochkarten, und seither hängen Persönlichkeitstests an Vermittlungsdiensten. Geändert hat sich, wozu die Fragen da sind. Im alten Modell sammelte ein Dienst deine Antworten und sortierte dich in einen Pool. Im neuen schreibt die Person die Fragen, die du erreichen willst, und sie zu beantworten ist der Weg zu ihr.

Der Reiz heute ist die Erschöpfung. Über Gesichter zu entscheiden geht schnell, hört nie auf und ermüdet seltsam stark. Eine Frage unterbricht diese Schleife, weil sie etwas von der Person verlangt, die deine Aufmerksamkeit möchte. Sie kostet ein paar Sekunden und etwas Nachdenken. Genau dieser kleine Preis ist der Punkt: Er filtert nach Mühe, und das kann ein Foto nicht.

Wie es in der Praxis aussieht

  • Das Erste im Profil ist etwas zum Beantworten, nicht nur etwas zum Anschauen.
  • Das Nachrichtenfeld öffnet sich nach den Antworten, nicht davor.
  • Die Fragen hat eine Person geschrieben und nicht aus einer Vorlage gewählt, also sagen sie so oder so etwas aus.
  • Eine falsche Antwort kostet dich den Einstieg, und genau das macht das Hineinkommen überhaupt erst wertvoll.

Wie man Fragen schreibt, die man gern beantwortet

Gute Fragen liegen zwischen offensichtlich und unmöglich. Was jeder erraten kann, filtert nichts; was nur deine Schwester weiß, lässt niemanden durch. Ziel ist etwas, worauf jemand kommt, der dein Profil wirklich gelesen hat. Konkret schlägt geistreich: eine echte Gewohnheit, eine echte Meinung, eine echte Vorliebe. Und schreib Fragen, die du selbst gern gestellt bekämst — über die Antworten redet ihr am Ende als Erstes.

Qulo ist eine so gebaute App — nicht die erste und nicht die einzige. Du schreibst zwischen 2 und 4 Multiple-Choice-Fragen mit je vier Antwortmöglichkeiten und markierst die richtige, im kostenpflichtigen Tarif sind es bis zu 10; jemand erreicht dich nur, wenn er jede einzelne trifft, und für festgefahrene Rätselnde gibt es kostenpflichtige Hinweise. Nichts davon prüft, wer jemand ist. Es zeigt, dass gelesen wurde, was du geschrieben hast.

Keine Lust mehr zu rätseln, woran du bist?

Bei Qulo schreibst du 2 bis 4 Fragen und matchst mit denen, die sie richtig beantworten. Kein Wischen, kostenlos.

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